Achse     Gerade Achsen haben bspw. in Form von Wegen, Alleen oder Palisaden eine den geometrischen Garten gliedernde Funktion. In Barock-Gärten ist die auf den Herrschaftssitz, bspw. das Schloss, bezogene und den Garten teilende Symmetrieachse ein Hauptmerkmal der Gartengestaltung. Achsen in Form von Sichtachsen stellen eine Verbindung zu einem Point de vue her. Vgl. auch Abb. Bosco
Aha    Im englischen Landschaftsgarten von der Hausseite unsichtbarer Graben mit das Anwesen begrenzender Funktion, der im Gegensatz zu Mauer oder Zaun für den Blick in die Ferne unsichtbar ist und damit die Grenze zwischen Garten und freier Landschaft unauffällig macht bzw. die den Garten umgebende Landschaft als dessen Fortführung erscheinen lässt; auch »Ah Ah« oder »Ha Ha« genannt; vom Ausruf des Erstaunens der Spaziergänger abgeleitet
Allee    Von Bäumen oder beschnittenen Hecken gesäumter Weg; im Italienischen Viale genannt
Amaltheum (lat.) oder Amaltheion (griech.)    Heiligtum in Gestalt eines Nymphäums oder einer Grotte; Kultstätte für die Nymphe Amalthea, Amme des Zeus (Jupiter)
Amphitheater (gr.-lat.)    Eigentlich in der Antike ein Theater in Form einer Ellipse mit stufenweise ansteigenden Rängen (z.B. Flavisches Amphitheater bzw. Colosseum in Rom); in der Gartenkunst Begriff für ein ähnlich gestaltetes Freilichttheater; im Barock auch tatsächlich für szenische Aufführungen benutzt; Gartentheater, Teatro verde
Arboretum (lat.)    Bereich innerhalb des Gartens, in dem seltene - insbesondere exotische - Arten von Bäumen (oft aus wissenschaftlich-dendrologischen Interessen) kultiviert werden; Pinetum
Arbrisseau (franz.)    Mittelgroßer Zierstrauch oder -baum
Arkadien    Eigentlich eine griechische Landschaft, doch seit Jacopo Sannazaros Roman Arcadia (1502) Begriff, der auf eine idealisierte Welt der Schäfer verweist, in der Tugendhaftigkeit und Genügsamkeit herrschen und deren Landschaft sich durch Unberührtheit und Natürlichkeit auszeichnet, weshalb Arkadien den englischen Landschaftsgarten beeinflussen konnte.

Barock-Garten    So wie der Renaissance-Garten in Italien geprägt wurde, so ist Frankreich das Entstehungsland des Barock-Gartens, in dem im 17. Jahrhundert der Renaissance-Garten eine Weiterentwicklung findet. Der besonders in Frankreich sich entfaltende Rationalismus vertrat die Auffassung, die Welt unterliege in all ihren Erscheinungsformen Gesetzmäßigkeiten, die es mit der menschlichen Vernunft zu entschlüsseln gelte, und begünstigte damit eine Haltung, die Natur als etwas zu Unterwerfendes und zu Domestizierendes begreift und folglich im Garten das vom Menschen Konstruierte, gewissermaßen Widernatürliche favorisiert. Die daraus folgende Geometrisierung der Natur zeigt sich z.B. in beschnittenen Palisaden, zurechtgestutzten Alleen, Topiaria usw., aber auch in der Nutzung ursprünglich architektonischer Formen in der Gartengestaltung (z.B. Salle, Exedra). Die Beherrschung der Natur wurde geistesgeschichtlich nicht nur durch den Rationalismus gefördert, sondern auch der (wiederum in Frankreich besonders ausgeprägte) Absolutismus legte eine solche Haltung insofern nahe, als eine beherrschte Natur eben auch Herrschaft symbolisiert und von der Omnipotenz des Herrschers kündet und dessen Macht demonstriert und legitimiert. Ausgangspunkt barocker Gartenanlagen ist daher der Herrschaftssitz in Form des Schlosses o.ä., auf den die Weg- und Blickachsen bezogen sind und der den Bezugspunkt für ein übergeordnetes Gliederungssystem bildet. Dieses Gliederungssystem ist (idealtypisch) durch strenge Symmetrie (u.a. Hauptachse als Symmetrieachse) und durch die Abfolge Schloss - Parterre - Bosquet - Bosco gekennzeichnet. Die genannten Gartenbereiche weisen verschiedene Merkmale auf: das Parterre ist ein Parterre de broderie, in den Bosketts liegen üppig ausgestaltete Cabinets, und Alleen, die das Motiv des Patte d'oie oder des Etoile aufnehmen, gliedern den Bosco-Bereich. Wasserkanäle und Bassins liegen zumeist in den Hauptachsen des Gartens. Die Gartenplastik folgt zumeist allegorischen Skulpturenprogrammen, die auf eine Apotheose des Herrschers abzielen. Im Rokoko, dem Spät-Barock, wird, dem insgesamt verspielteren, heitereren und intimeren Charakter der Zeit folgend, die Formensprache etwas gemildert. Zwar bleiben die Grundmerkmale der barocken Gartengestaltung erhalten, doch die Sehnsucht nach Intimität und Idylle führt zur Erosion des Pathos, zu einer Schwerpunktverlagerung: Cabinet statt Zentralachse, der Garten als Kulisse für Blinde-Kuh-Spiele statt für pompöse Machtaufzüge.

 

Bassin (franz.)    Im Gegensatz zu einem See künstlich und meist in geometrischen Formen eingefasstes, sich horizontal (mitunter großflächig) erstreckendes Gewässer, das oft im geometrischen Garten zu finden ist
Belt walk (engl.)    Meist in der Nähe der inneren Gartengrenze verlaufender Weg, der gewissermaßen um den Garten oder Park außen herum gelegt ist und den Besucher zu den wechselnden Landschaftsbildern bzw. zu den Point de vues führt; besonders im englischen Landschaftsgarten verbreitet
Belvedere (ital.) oder Bellevue (franz.)   Schöne Aussicht; in der Gartenkunst ein meist erhöht gelegener Aussichtspunkt, der auch die Form einer kleinen Terrasse haben kann und seinerseits als oft als Endpunkt einer Gartenachse einen Point de vue bildet; auch für Gebäude mit schöner Aussicht benutzt
Bosco (ital.)    Wald; im Gegensatz zum Boskett vertikal höherer Bereich des Gartens. In südlichen Ländern nicht nur ein ästhetisches Element der Gartengestaltung, sondern auch unter dem Aspekt des Schutzes vor Sonne und Hitze bedeutsam. Im geometrischen Garten oftmals von geraden Wegachsen durchzogene Waldflächen, die Skulpturen, Bassins und Grotten etc. enthalten konnten.
Boskett oder Bosquet (franz.)    (von Bosco abgeleitet) Hecken- und Niederwaldbereich des Gartens, dessen zumeist lineare Außenseiten durch dichte, in geometrisch exakte Formen geschnittene Hecken oder Bäume (Palisade) gebildet werden und im Inneren Cabinets bzw. Cloîtres, aber auch einfache Rasenflächen enthalten können
Boulingrin (franz.) oder Bowling green (engl.)    Ursprünglich Rasenplatz für das Boule-Spiel; vertieft gelegene, parterreartige Rasenfläche, die auch mit Mustern gestaltet oder durch Broderien aufgelockert sein kann; Tapis vert, Parterre à l'angloise
Buffet d'eau (franz.)    Wasseranlage in Form einer Treppe ( Escalier d'eau) oder mit mehreren Schalen auf verschiedenen Ebenen, über die das Wasser zu Tal oder in ein Bassin fließt; Giochi d'acqua

Cabinet (franz.) oder Kabinett    Eckiger, kreisrunder oder ovaler Platz innerhalb des Bosketts, der im allgemeinen mit Statuen oder anderen plastischen Elementen ausgestattet ist und von Palisaden begrenzt wird; auch Salle oder Salon genannt; Cloître
Carré oder Carreau (franz.)    Rechteckiges größeres, parterreähnliches Geviert, v.a. in einem Garten der Renaissance; vgl. Abb. Renaissance-Garten
Casino (ital.)    Wörtlich: Häuschen; Sommerhaus eines Landsitzes, im Vergleich zur Villa und zur Palazzina meist etwas bescheidener
Catena d'acqua (ital.)    Wörtlich: Wasserkette; in eine geschwungene, meist aus Stein bestehende Rinne eingefasster Wasserlauf; Giochi d'acqua
Chandelier d'eau (franz.)    Wörtlich: Wasserkerze; vertikal spritzender Wasserstrahl, der in eine Schale zurückfällt; Giochi d'acqua
Charmille (franz.)    Eine aus Hain- oder Weißbuchen gebildete Palisade; diese Bäume eignen sich besonders gut zum Beschneiden
Chinoiserie    An exotischen Vorbildern orientierte Staffagebauten bezeichnet man als Chinoiserien, die besonders im 18. Jh. populär wurden und auf die vermeintlich heile Welt der Asiaten verweisen sollten. Im weiteren Sinne werden mit dem Begriff auch nicht der asiatischen Kultur entlehnte Gebäudeschöpfungen bezeichnet, etwa der arabischen Kultur verhaftete; Pagode
Clairvoyée (franz.)     Eine Mauer- oder Heckenöffnung, die Aussicht auf Dahinterliegendes bietet; auch Ausblick am Ende einer Allee
Cloître (franz.)    Wörtlich: Kreuzgang; aufwendig gestaltetes Cabinet im Boskett, das oft - ähnlich wie ein Kreuzgang - von Laubengängen umgeben sein kann
Clump (engl.)     Auf Rasenflächen gepflanzte Baumgruppe im englischen Landschaftsgarten
Compartiment (franz.)     Größerer Bereich innerhalb des Gartens, der von anderen Bereichen zumeist durch lineare Achsen getrennt ist
Cottage garden (engl.)     Garten eines kleinen Hauses oder eines Bauernhofs
Courtil (franz.)    Wörtlich: Hof; Grundelement des mittelalterlichen Gartens; eine rechteckige, oft quadratische Fläche, die von einer Mauer oder einem Holzzaun umgeben ist; im Italienischen Cortile genannt; Hortus conclusus

Delizia (ital.)    Wörtlich: Entzücken; Bezeichnung für einen italienischen Landsitz

Englischer Garten    Bezeichnung für den Landschaftsgarten englischen Ursprungs
Erbaio (ital.)    Garten mit Kräutern und Heilpflanzen; Hortus holerorum, Hortus sanitatis
Eremitage oder Hermitage (franz.)     Einsiedelei; versteckt gelegenes Gartenhäuschen als Rückzugsort zur kontemplativen Einkehr
Escalier d'eau (franz.)    Wörtlich: Wassertreppe; Anlage, bei der das Wasser über Treppenstufen hinabfällt; Buffet d'eau, Giochi d'acqua
Etoile    Sternförmige Anordnung von Wegen, v.a. Alleen, die in einem Punkt zusammenlaufen (erweiterte Form des Gänsefußes); auch Sterrebos genannt
Exedra (lat.)    Eigentlich halbkreisförmiges Architekturelement; in der Gartenkunst aus normalen Baustoffen oder aber aus geometrisch geschnittenen Hecken gebildet und oft mit Nischen für Skulpturen versehen
Eyecatcher (engl.)    Bezeichnung für einen Blickfang, für etwas, das den Blick anzieht; point de vue

Ferme ornée (franz.) oder ornamented farm (engl.)    Bezeichnung für ein in einen Landschaftsgarten integriertes, wirtschaftlich genutztes Gehöft, das von seiner Anlage her ästhetisch in den Garten eingepasst ist
Folie (franz.) oder folly (engl.)    Wörtlich: Narrheit; aufwendiges, eigentlich zweckloses Gebäude mit besonders betonten Stilelementen (bspw. schiefe Häuser, Ruinen), das allerdings durchaus einen auf den ersten Blick verborgenen Sinn aufweisen kann; Staffagebauten
Fontäne     Starker Wasserstrahl, der senkrecht in einem Bassin (direkt der Wasserfläche oder einer Statue entspringend) in die Höhe schießt; im Französischen Jet d'eau genannt; Giochi d'acqua

Gänsefuß    Dreistrahliges Alleensystem, bei dem diese in einem Punkt zusammenlaufen; wichtiges Gestaltungselement des Barock-Gartens; im Französischen Patte d'oie genannt; vgl. Abb. Etoile
Gartenplastik     Ausschmückung des Gartens durch Plastiken und Skulpturen in Form von Statuen, Reliefs und Vasen, wobei der Aufstellung ein Skulpturenprogramm zu Grunde liegen kann
Gartensaal     Größerer, ebenerdiger Saal eines Schlosses, einer Villa oder eines Casino, der zum Garten hin geöffnet ist. Im Inneren des Festlichkeiten dienenden Saales schaffen zumeist Fresken mit Garten- und Naturmotiven einen thematischen Bezug zum vor dem Gartensaal liegenden Garten, wobei diese Bezugnahme durch das Achsensystem des Gartens noch eine Verstärkung finden kann. Im Italienischen Sala terrena genannt. Vgl. auch Abb. Loggia
Gartenstile     Wie in der Bildenden Kunst, so lassen sich auch in der Gartenkunst unterschiedliche Stile unterscheiden, die meist den klassischen Epochen folgen. An nach-antiken Gartenstilen werden hier behandelt der mittelalterliche Garten, der Renaissance-Garten , der Barock-Garten und der (englische) Landschaftsgarten.
Gartentheater    Im Garten, oft in einem Cabinet des Boskettbereichs, gelegenes Freilichttheater, das für Szenisches Spiel benutzt wird; Amphitheater, Teatro verde
Geometrischer Garten    Bezeichnung für den Renaissance- oder Barock-Garten im italienischen oder französischen Stil, der stark geometrischen Gestaltungsprinzipien folgt; im Englischen formal garden genannt. Gegensatz: Landschaftsgarten
Gewächshaus     Sammelbegriff für verglaste und beheizbare Häuser in Skelettbauweise, in denen kälteempfindliche Pflanzen zum Überwintern temporär untergebracht oder besonders wärmebedürftige, exotische Pflanzen permanent gezogen werden; Winterhaus, Orangerie, Limonaia, Palm House
Giardino segreto (ital.)    In unmittelbarer Nähe eines Gebäudes befindlicher Privatgarten, der meist aufgrund von Hecken oder Mauern von außen nicht einsehbar ist
Giochi d'acqua (ital.)     Im engeren Sinne Wasserspiele mit Überraschungseffekten, wobei der Besucher mit Zampilli unerwartet mit Wasser bespritzt wird; im weiteren Sinne auch effektvolle Nutzung von Wasser bspw. als Chandelier d'eau, Fontäne, Catena d'aqua, Escalier d'eau, Buffet d'eau, Kaskade oder auch als Wasserorgel, bei der durch das in einen Hohlraum fließende Wasser bzw. die dadurch verdrängte Luft Töne erzeugt werden
Gloriette (franz.)    Gartenhaus in Form eines offenen Pavillons oder auch ein monopteros-ähnlicher Tempietto, der auf einer Erhebung des Geländes platziert ist.
Gotische Bauten    Eine besondere Form historisierender Staffagebauten sind im gotischen Stil errichtete Gebäude, bei denen im Zuge einer romantischen Idealisierung des Mittelalters oft Begriffe wie "Vaterland", "Freiheit" etc. vom Besucher englischer Landschaftsgärten assoziiert werden sollten
Grotte    Meist künstlich angelegte Höhle, in der Wasser eine wichtige Rolle spielt; Wände oft aus Spugne

Hortus (lat.)     In der Antike im Gegensatz zum Viridarium Bezeichnung für den Nutzgarten
Hortus conclusus (lat.)    Wörtlich: Geschlossener Garten; Bezeichnung für den mittelalterlichen, nach außen durch Mauern abgeschlossenen Nutz- oder Blumengarten im Kontext der Marienikonographie: die Jungfräulichkeit ("Verschlossenheit") Mariens wird dabei bildhaft dargestellt durch den verschlossenen Garten, der zugleich etwas Paradiesisches hat
Hortus holerorum    Im mittelalterlichen Garten der Garten der Nähr- und Gewürzpflanzen; Hortus sanitatis, Pomarium, Patio
Hortus sanitatis    Im mittelalterlichen Garten der Heilkräutergarten; Hortus holerorum, Pomarium, Patio

Kaskade    Künstlicher Wasserfall; Giochi d'acqua
Kiosk    Aus dem Französischen (kiosque) stammendes Wort für einen offenen Pavillon aus hölzernen oder steinernen Säulen oder Pfeilern
Kitchen Garden (engl.)    Bezeichnung für Gemüsegarten
Knoten-Parterre     Im Renaissance-Garten beliebte Zierform für Parterres, bei der aus Pflanzen (vornehmlich Kräutern) gebildete Bänder sich überschneiden; im Barock-Garten von Broderie-Parterres abgelöst

Labyrinth    Häufige Form des Irrgartens mit hohen Hecken und irreführendem Wegesystem, das zwar auf einen Mittelpunkt zuläuft, aber den Besucher durch unübersichtliche Wegführung immer wieder in die Irre führt. Ein Labyrinth kann auch als niedriges Rasenmuster erscheinen. Im Englischen Maze genannt
Landschaftsgarten     Im 18. Jh. in England entstehender Garten- oder Landschaftstypus, der sich in der Folge in ganz Europa verbreitete. In bewusster Abgrenzung gegenüber dem Barock-Garten zielt der Landschaftsgarten auf eine natürliche Gartengestaltung ab, die sich ästhetisch u.a. konkretisiert im Einbezug der umgebenden Landschaft (u.a. durch Ahas), in weiten, durch Clumps aufgelockerten Rasenflächen, in einem an der inneren Gartengrenze herumgeführten Belt walk, in der Bevorzugung natürlich anmutender Seen gegenüber geometrischen Bassins, in der Ablehnung von geraden Achsen, was z.B. zur Forderung nach in s-förmig geführten Wegen und Uferböschungen führte, usw. Derartig gestalteten Gärten, die zudem mit vielfältigen Staffagebauten angereichert sein können, können unterschiedliche gartentheoretische Auffassungen zugrunde liegen: Die Forderung nach einer natürlichen Gestaltung kann dem Denken der Aufklärung entwachsen (so wie die Freiheit des Menschen im Naturrecht begründet ist, so hat die Natur ihrerseits frei von domestizierenden Eingriffen des Menschen zu sein), in einer göttlich gedachten Natur kann dieser Ort einer religiösen Natur- und Gotteserfahrung sein oder aber auch nur einfach ein Ort, an dem malerisch-pittoreske Landschaftsbilder fühlend genossenen werden können. Die Umwandlung bestehender Barock-Gärten in Landschaftsgärten wurde in England mitunter auch dadurch beflügelt, dass der damit verbundene Übergang zur Weidewirtschaft ökonomisch lukrativ war.
Laubengang     Seitlich begrenzter, vor allem aber durch Pflanzen überdachter Weg; Pergola, Treillage
Limonaia (ital.)    Im Italienischen Bezeichnung für Orangerie. Auch zur Benennung eines mit Zitronenbäumchen bepflanzten Parterres benutzt; Gewächshaus
Loggia     Offener Gang oder Bogenhalle oder ein dem Obergeschoss eingegliederter und nach außen geöffneter Raum, der im Unterschied zum Balkon überdacht ist und nicht aus der Wandflucht vorspringt (vgl. zu Letzterem Abb. Gartensaal). Gartenseitig geöffnete Loggien sind oft mit Fresken ausgemalt, die Garten- und Naturmotive zum Gegenstand haben und damit zwischen Haus und Garten vermitteln.
Lustgarten    Garten, der im Gegensatz zum Nutzgarten ausschließlich der Zerstreuung, der Muße und dem ästhetischen Genuss dient

Mascherone (ital.) oder Mascaron (franz.)    Maske aus Bronze, Stein oder Blei, aus deren Mundöffnung oft Wasser in ein Becken fällt
Mausoleum     Monumentales Grabgebäude, das auch im Landschaftsgarten als Grablege Verwendung fand; Tumulus
Meierei    Bezeichnung für ein landwirtschaftliches Gehöft, das zumeist nicht wirtschaftlich genutzt wird, sondern stattdessen als Staffagebau zum Stimmungsträger wird, indem es auf die Einfachheit und scheinbare Sorglosigkeit des Landlebens verweist, worin arkadische Züge zum Ausdruck kommen.
Mittelalterlicher Garten    Der Garten bietet im Mittelalter kein einheitliches Bild, so dass man kaum von dem mittelalterlichen Garten sprechen kann, sondern hingegen von unterschiedlichen Gartentypen ausgehen muss, denen allerdings das Merkmal gemein ist, grundsätzlich eher Nutzgarten als Lustgarten zu sein. An besonders hervorzuhebender Stelle ist der Klostergarten zu nennen, waren es doch die Klöster, in denen das Wissen der Antike gepflegt wurde. Dort gab es ausgedehnte Nutzgärten (die jedoch - wie dem St. Gallener Klosterplan [ca. 825] zu entnehmen ist - ihre Form eher aufgrund praktischer denn ästhetischer Erwägungen erhielten) und in dem von einem Kreuzgang umschlossenen Raum auch Ansätze eines zweckfreien Gartens. Dem religiös determinierten Typus des Hortus conclusus folgend entstanden ähnlich konzipierte reale Gärten, deren Verbreitung jedoch aufgrund des Lebensniveaus und der räumlichen Enge der Städte, Burgen und Klöster beschränkt war. Aufgrund des Umstandes, dass mittelalterliche Gärten sich nicht erhalten haben, ist man auf schriftliche Zeugnisse und darauf basierende Rekonstruktionen angewiesen - vgl. diesbezüglich Hortus holerorum, Hortus sanitatis, Pomarium, Patio
Mixed border (engl.)    Bezeichnung für eine leicht ansteigende Rabatte, die aus Blumen, Stauden und Sträuchern gebildet wird
Monopteros (gr.)    Richtungsloser, runder Tempietto ohne Cella (abgeschlossener Tempelinnenraum)

Nutzgarten    Garten, der im Gegensatz zum Lustgarten betrieben wird, um von den in ihm gehaltenen Pflanzen materiell zu profitieren (etwa in Form von Obst- oder Gemüseanbau, Forstwirtschaft usw.)
Nymphäum    Aus dem Lateinischen stammendes Wort für ein Nymphenheiligtum; meist halbkreisförmiges Gebäude mit Statuen über einer Quelle oder einem Brunnen; Amaltheum

Obelisk     Eigentlich aus Ägypten stammender hoher, rechteckiger Steinpfeiler, der in Gärten oft als Bezugspunkt bei der Bildung von Achsen eingesetzt wird
Orangerie    Gewächshaus zur Zucht und zum Überwintern von Orangen und Zitronen etc.
Orto (ital.)     Nutzgarten

Pagode    Im Zuge der Begeisterung über Chinoiserien im Landschaftsgarten benutzter Staffagebau, der einen quadratischen oder polygonalen Grundriss besitzt, über denen sich mehrere Stockwerke erheben, die jeweils ein eigenes Dach besitzen; vgl. Abb. Chinoiserie
Palazzina (ital.)    Wörtlich: kleiner Palast; im Gartenbereich gelegenes Gebäude für Feste und verschiedene Lustbarkeiten; meist etwas größer als ein Casino
Palisade    Aus dem Französischen stammender Begriff für eine aus beschnittenen Bäumen gebildete grüne Wand, die insbesondere zur Schaffung von Bosketts dient; Charmille
Palm house (engl.)    Großes tropisches Gewächshaus, das zur Aufnahme von hochwachsenden Palmen meist in der Mitte besonders hoch ist
Parterre (franz.)    Mit flachen Beeten angelegter Bereich eines Gartens. Parterres liegen zumeist unmittelbar vor der Gartenfront eines Gebäudes und sind für eine Aufsicht aus diesem konzipiert. Bepflanzt werden Parterres vor allem mit in geometrischen oder arabesken Mustern angeordneten Blumen und anderen niedrigen Pflanzen, wobei die Musterung häufig durch verschiedenfarbige Kieselsteine unterstützt wird. Die Einfassung erfolgt meist durch niedrige Buchs-Hecken. Parterre à l'angloise, Parterre all'italiana, Parterre à la française, Parterre de compartiment, Knoten-Parterre, Quartier
Parterre à l'angloise    Rasen-Parterre aus einer einfachen, mitunter auch ornamental gestalteten Rasenfläche, die auch von Rabatten eingefasst sein kann; auch Englisches Parterre genannt; vgl. Abb. Boskett; Boulingrin, Tapis vert
Parterre all'italiana     In der Renaissance vorherrschender Parterre-Typus; Renaissance-Garten
Parterre à la française, parterre de broderie     Parterre mit ausgesprochenem Ziercharakter, wobei durch die Kombination von Blumenbepflanzung, niedrigem Buchs und auch Kieselsteinen farbige Muster entstehen, die aufgrund ihrer Kleinteiligkeit und oft auch nichtlinearen Form wie Stickerei (Broderie) wirken; im Barock vorherrschender Parterre-Typus.
Parterre de compartiment     Broderieartiges Zierbeet, das in der Längs- wie in der Querachse symmetrisch ist
Patio (lat.)    Im mittelalterlichen Garten der Garten für Topfpflanzen; im spanischen Wohnhaus der Binnenhof mit Springbrunnen und Topfpflanzen; Hortus holerorum, Hortus sanitatis, Pomarium
Pavillon (franz.)    An den Seiten meist offenes, oft zimmerartiges Gartengebäude; Gloriette, Kiosk
Pergola    Laubengang aus Holz oder gemauerten Pfeilern oder Säulen, der mit zumeist rankenden Pflanzen bepflanzt ist; Laubengang
Peschiera (ital.)    Fischteich oder größeres Bassin zur Fischzucht
Pflanzensymbolik     Zuordnung von Pflanzen zu Personen, Göttern, Eigenschaften usw. Schon in der Antike verwiesen Blumen etwa auf Flora, die Göttin der Blumen und Blüten, aber auch einzelne Pflanzen auf konkrete Gottheiten, wie bspw. der Lorbeer auf Apoll. Durch die Zuordnung zu Heiligen und auch zu Verhaltensweisen, sittlichen Werten usw. (z.B. Tugenden und Laster) ist die Pflanzensymbolik in der christlichen Ikonographie sehr vielschichtig und mitunter auch ambivalent. Symbolqualitäten von Pflanzen können auch bei Gartenpflanzungen Berücksichtigung finden.

Pflanzgefäße. Die Auswahl der richtigen Pflanzgefäße für den zu gestaltenden Garten stellt nicht nur ein finanzielles Problem dar, sie sollten auch in das entsprechende Gartenkonzept passen. Töpfe, die lediglich dem Anbau von Nutzpflanzen dienen sollen, können aus einfachstem Material wie zum Beispiel Kunststoff sein. Dagegen geben in der Endausrichtung Gefäße aus Ton oder Terracotta im Zusammenspiel mit entsprechender Bepflanzung ein repräsentatives Bild von dem Gesamtobjekt ab. Ein geschätztes Pflanzgefäß sind große Amphoren, die richtig positioniert einen hervorragenden Gesamteindruck darstellen. Diese Pflanzgefäße in vielen Formen und Farben sind eine wahre Augenweide für jeden Gartenkunstliebhaber.

Picture garden (engl.)    Bezeichnung für einen Garten, der wie ein Gemälde konzipiert ist. Vor allem Gemälde Claude Lorrains hatten im englischen Landschaftsgarten Vorbildfunktion.
Pinetum    Bereich innerhalb des Gartens, in dem (exotische) Nadelhölzer gepflanzt sind, besondere Art eines Arboretums
Plate-bande (franz.)    Schmale, ein Parterre streifenförmig einfassende (Blumen-) Rabatte
Pleasureground (engl.)    Vor dem Hauptgebäude gelegener Rasenplatz, der durch Rabatten, Gartenplastik oder Wasserspiele aufwendig gestaltet ist
Podere (ital.)    Landgut
Point de vue (franz.)     Wörtlich: Blickpunkt
A)   Markanter Blickfang am Ende einer
Achse: im geometrischen Garten meist am Ende einer Wegachse, im Landschaftsgarten am Ende einer auf einen bestimmten Standort bezogenen Sichtachse, wobei als Blickfang ein Gebäude (bspw. einen Monopteros oder eine Gloriette) oder aber auch ein bewußt komponiertes Landschaftsbild dient. Diese Standorte sind dann, um einen Überraschungseffekt zu erzielen, meist sehr unauffällig im Gelände placiert, so dass der Betrachter mitunter ein wenig suchen muss, um die zu einem Point de vue führende Sichtachse wahrzunehmen. Ist dieses Motiv sehr den Blick auf sich ziehend, spricht man auch von einem eyecatcher.
B)  Mitunter wird der Begriff auch benutzt für einen Blickpunkt im Sinne eines Standorts, von dem (und nicht: zu dem) gesehen wird (also im Sinne des Ausgangspunkts einer unter A) beschriebenen Achse).
Pomarium (lat.)    Im mittelalterlichen Garten der Obstgarten; Hortus holerorum, Hortus sanitatis, Patio
Portikus (lat.)    Von Säulen getragene Halle als Vorbau an der Haupteingangsseite eines Gebäudes; oft bei im Gartenbereich gelegenen Tempietti
Potager (franz.)    Küchen-, Gemüsegarten

Quartier    Ein Quartier wird durch mehrere größere Beete gebildet; mehrere Quartiere bilden ihrerseits ein Parterre.
Quincunx (lat.)    Eigentlich: fünf Zwölftel. Pflanzschema für Bäume entsprechend der Fünf auf einem Würfel. Durch diese Pflanzung entstehen vier Achsen, wovon jeweils zwei sich orthogonal zueinander verhalten. Hierdurch entsteht ein rhythmischer Wechsel.

Rabatte    Mit Zierpflanzen bestücktes Beet meist rechteckigen Formats und vor Mauern oder an Wegen und Rasenflächen gelegen; Plate-bande
Ragnaia (ital.)    Kleiner Wald, der der Vogeljagd diente, indem mit Hilfe von über die (beschnittenen) Bäume gespannten Netzen Vögel gefangen wurden
Rasenflächen     Boulingrin, Parterre à l'angloise, Tapis vert
Renaissance-Garten    Der Garten der Renaissance ist aufgrund seines Entstehungslandes zunächst ein italienischer Garten. Die in allen Künsten und den Geisteswissenschaften vollzogene Rückbesinnung auf Formen, Werte und Denksysteme der Antike ist auch in der Gartenbaukunst Italiens im 15. und 16. Jahrhundert zu beobachten. Merkmale der antiken Gärten aufgreifend und diese in humanistischem Denken fortentwickelnd entstanden unterschiedlichste Gartenanlagen, die die Gartenbaukunst Nordeuropas beeinflussten und in Italien selbst in die Villeggiatura mündeten. Die ästhetischen Merkmale des italienischen Renaissance-Gartens, der auch den Repräsentationsbedürfnissen des städtischen Großbürgertums zu genügen hatte, lassen sich idealtypisch so umreißen: An eine standesgemäße Villa, der seitlich ein Giardino segreto beigefügt ist, schließt sich ein größerer, Besuchern offenstehender Garten an, der primär Lustgarten ist, doch auch durchaus Elemente des Nutzgartens aufweisen kann. Teilweise finden sich schattenspendende Pergolen oder Treillages, Akzentuierungen durch Topiaria, mitunter auch Wasserbassins, Giochi d'acqua, Grotten u.ä. In jedem Fall wird der Garten unterteilt in großflächige Compartiments, die zwar in ein übergeordnetes Gliederungssystem in Form von Achsen eingebunden sind, doch eher additiv nebeneinander existieren, als denn einer Gesamtkonzeption zu folgen. An die Villa grenzen (oft vier) Parterres an, die als Parterre all'italiana zumeist durch Carrés strukturiert sind, die ihrerseits stark geometrische Grundformen (wie Quadrate, Rechtecke, Diagonalen, Kreise) aufweisen. Komplexere Strukturen zeigen Parterre-Entwürfe von Sebastiano Serlio (1475-1554), die Elemente des Labyrinths vorwegnehmen, aber auch die für die Renaissance typischen Knoten-Parterres. Aufgrund des Formenrepertoires und des Pflanzenbeschnitts wird deutlich, dass der Renaissance-Garten zur Gruppe der geometrischen Gärten gehört. Was seine inhaltliche Ausrichtung anbelangt, so zielt er auf etwas Ideales, Harmonisches ab, wie etwa die Gartenkonzepte in Francesco Colonnas Hypnerotomachia Poliphili (1499) deutlich machen. Der bewusste Verstoß gegen das Gebot einer harmonischen Gestaltung, der z.B. in schiefen Gebäuden (Sacro Bosco in Bomarzo; vgl. Abb. Folie) oder überdimensionierten Masken (Gardini Giusti in Verona, vgl. Abb. Belvedere) zum Ausdruck kommt, zeichnet denn auch den manieristischen Garten der Spät-Renaissance aus.
Ruine    Als Ruine errichtete Gebäude in historisierenden Stilen sind Staffagebauten, die oftmals auf die Hinfälligkeit des Menschen angesichts der Macht der Natur verweisen sollen.

See    Im Gegensatz zu einem Bassin großflächiges Gewässer mit unregelmäßiger Uferführung, das im Landschaftsgarten oft zu finden ist
Shrubbery (engl.)    Buschwerk, Gesträuch
Skulpturenprogramm     Ausschmückung des Gartens durch Gartenplastiken auf der Grundlage eines inhaltlichen Programms, das oft auf die Charakterisierung (und insbesondere im Barock-Garten auf die Verherrlichung) des Gartenbesitzers, auf die Darstellung von etwas Idealem (etwa eines arkadischen Zustandes), auf die Natur selbst und die sie bestimmenden bzw. in ihr waltenden Gewalten oder auf den Garten als Ort der Kontemplation, aber auch als Ort des Vergnügens abzielt
Spugne (ital.)    Wörtlich: Schwämme. Aus Bimsstein oder Zement bestehende künstliche Struktur der Grottenwände
Staffagebauten    Im englischen Landschaftsgarten sind Staffagebauten Bauwerke, die entweder als emotionale Stimmungsträger fungieren oder aber inhaltlich auf mit der Gartenkonzeption verknüpfte politische oder literarische Bezüge verweisen. Sie sind meist disfunktional (also nicht real nutzbar) und können einen historisierenden, auf vergangene Stilepochen verweisenden (Tempietto , Gotische Bauten) oder exotischen (Chinoiserie) Charakter besitzen oder aber auch sogenannte Follies sein. Historisierende Staffagebauten wurden mitunter bereits bewusst als Ruinen errichtet.

Tapis vert (franz.)    Rasenparterre ohne Einfassung durch Rabatten oder Buchshecken etc.; Parterre à l'angloise, Boulingrin
Teatro verde (ital.)    Freilichttheater, bei dem Bühne und Ränge aus beschnittenen Pflanzen bestehen, wobei der Zuschauerraum (cavea) meist wie im antiken römischen Theater als Halbkreis ausgebildet ist; Amphitheater, Gartentheater
Teehaus     Kleineres Gartengebäude, in dem Tee (oder andere für die damalige Zeit exotische Getränke wie Kaffee) eingenommen wurde und das für den Gartenbesitzer als privater Rückzugsort, aber auch - bei entsprechender Dimensionierung - als Ort für Festlichkeiten fungierte. Dem exotischen Charakter des Getränks entsprechend wurden Teehäuser mitunter auch als Chinoiserien konzipiert. Die gleiche Funktion und ästhetische Form besaßen auch Kaffeehäuser.
Tempietto (ital.)    Kleiner Tempel in antiker Formensprache, oft mit Portikus; Staffagebauten
Topiaria (lat.)    Die schon in der Antike praktizierte Kunst, Pflanzen (oft Taxus oder Buchs) durch Formschnitt zu grünen, oft figürlichen Skulpturen werden zu lassen; auch ars topiaria oder opus topiarium genannt
Treillage (franz.)    Bewachsener Laubengang, der oft von Pavillons unterbrochen wird und bei dem Holzgitterwerk, Latten, Draht etc. eine Stützfunktion besitzen; wird die Stützfunktion von natürlichem Gehölz (von Bäumen oder Sträuchern) übernommen, spricht man auch von einem Berceau; Laubengang; vgl. Abb. Renaissance-Garten
Tumulus (lat.)    In der Antike ein Hügelgrab, das auch im Landschaftsgarten Verwendung fand; Mausoleum

Verger (franz.)    Im Mittelalter allgemeine Bezeichnung für Garten, später nur noch für Obstgarten
Vertugadin (franz.)    In der Art eines antiken Theaters ansteigender Rasenplatz
Villa (lat.)     Landhaus; während man in der Antike zwischen Villa urbana (Stadthaus), Villa suburbana (stadtnahe Villa) und Villa rustica (Landgut) unterschied, bezeichnet der Begriff seit dem 15. Jahrhundert und der aufkommenden Villeggiatura einen Landsitz mit Nebengebäuden und Garten
Villeggiatura (ital.)    Aufenthalt auf dem Lande; auch weltflüchtiger Rückzug des städtischen Großbürgertums der Renaissance in die ländliche Abgeschiedenheit, wo es Arkadien wiederzufinden hoffte
Viridarium (lat.)    In der Antike im Gegensatz zum Hortus Bezeichnung für den Lustgarten
Volière (franz.)    Vogelhaus oder größerer -käfig

Winterhaus    Gewächshaus zum Überwintern von (Kübel-) Pflanzen

Xystus (lat.)    In der antiken Villa eine Art Terrasse mit Blumenanpflanzung

Zampillo (ital.)     Feiner, bei Giochi d'acqua benutzter Wasserstrahl(er)

 
 
 

 

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